Sextools
Sextools können sowohl
die Lust bei der Selbstbefriedigung als auch beim Sex steigern.
Ob man solche kleinen Helfer in Anspruch nimmt, muss jeder
selbst wissen. Und bekanntlich geht ja Probieren über
Studieren.
Unter den Sextools sind die bekanntesten jene, die eher bei der
Selbstbefriedigung zum Einsatz kommen. Für Frauen sind dies
meist Dildos oder deren mechanischer Abkömmling – der Vibrator.
Bei den Männern kann man die Gummipuppe als Äquivalent zum
Dildo sehen. Neuerdings gibt es aber auch so genannte
Fleshlights (in Anlehnung an den englischen Begriff Flashlight
= Taschenlampe). Diese haben, wie der Name schon sagt, die Form
einer Taschenlampe und eine Öffnung. Was es mit dieser Öffnung
auf sich hat, wird jetzt mal dezent verschwiegen, denn das kann
sich jeder sicherlich sowieso denken. Die innere Beschaffenheit
der Fleshlights ist wahlweise von glatter Art oder mit Noppen.
Wenn man dem Mythos glauben darf, dann ist der mechanische
Vorgänger der Fleshlights ein Prototyp, wie ihn sich Mag Guyver
nicht hätte besser ausdenken können. Dazu braucht es nur eine
Thermoskanne, ausreichend warmes Hackfleisch.... aber lassen
wird das.
Im Grunde genommen sind
viele Sextools Variationen der oben genannten Errungenschaften,
die im Einzelnen mal mehr, mal weniger “Erlebnis-Innovation“
bieten. Wichtig ist natürlich, dass sich ein solches Sextool
gut reinigen lässt. Man sollte durchaus hygienische Ansprüche
an diese Sextools stellen. Das heißt, dass sie bei hohen
Temperaturen gereinigt werden können und dass das Material
nicht unter dem Einfluss von Wasch- oder Spülmittel und heißem
Wasser leidet. Ebenso sollte natürlich eine
Materialverträglichkeit bestehen. Bekannte Allergene sollten
vermieden werden. Natürlich obliegt es aber auch dem
“Endverbraucher“, solche Dinge zu beachten, denn der weiß am
besten, was er verträgt und was nicht. Natürlich sollten
Sextools stets so beschaffen sein, dass es bei ihrem Einsatz
nicht zu Verletzungen kommen kann. Harte Kanten sind dabei vor
allem zu vermeiden. Geschmeidigkeit und eine Form, die allen
anatomischen und gesundheitlichen Aspekten Rechnung trägt ist
oberstes Gebot.
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